Desktop Ubuntu zu Server downgraden
Aus Versehen Ubuntu Desktop installiert, jetzt soll's aber doch ein Server werden? So wird man die grafische Oberfläche komplett los.
The Log Book of Manuel Kießling
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Covers topics on architecting, building, deploying and running software and systems for the web based on open source tools with lean methodologies.
Aus Versehen Ubuntu Desktop installiert, jetzt soll's aber doch ein Server werden? So wird man die grafische Oberfläche komplett los.
Die meisten KVM bzw. virt-install Tutorials erwecken den Eindruck, dass man virtuelle Maschinen zwar an der Konsole neu erstellen kann, sich dann aber via VNC in diese verbinden muss, um die Installation durchzuführen. Es geht aber auch komplett textbasiert, d.h. man muss die laufende SSH Session mit dem KVM Host nicht einmal unterbrechen. Einzige Voraussetzung ist natürlich, dass der zu installierende KVM Gast überhaupt eine textbasierte Installation erlaubt. Getestet habe ich es mit einem Ubuntu 12.04 LTS Server Gast.
Most KVM or virt-install tutorials will make you think that while you can create new virtual guests on the text console, you still have to log into them using VNC in order to actually use their OS installation tools. But in fact there is a way to completely install new guests without leaving your SSH session – as long as the guest OS does have a text-based installer, that it. I have tested this with an Ubuntu 12.04 LTS Server guest.
Privat benutze ich ein sehr einfaches aber praktisches Acer Aspire One 722, dies ist ein günstiges 11,6 Zoll Netbook mit einer 1GHz AMD CPU. Das System ist nicht gerade ein Rennpferd, aber das muss es für meine Ansprüche auch nicht sein – im Wesentlichen beschränken sich 95% meiner Nutzung auf Browser und Konsole, letztere in Form des wunderbaren Guake. Als Betriebssystem verwende ich aktuell Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal, und hier liegt das Problem: Unity ist einfach zu schwergewichtig, um auf diesem schmalbrüstigen Rechner Spaß zu machen, und die leichtgewichtigen Alternativen wie Xubuntu oder Lubuntu habe ich als wenig stabil erlebt. Meine Wahl fiel daher auf das etwas angestaubte, aber schön einfache Window Maker, welches sich an der GUI des NextSTEP Betriebssystems orientiert.
Oft ist es wünschenswert eine Vorstellung davon zu bekommen, wie viel Zeit zwischen den einzelnen Ausgaben eines Skripts vergangen ist. Bei eigenen Skripten ist es natürlich in der Regel möglich, aus dem Skript heraus vor jede ausgegebene Zeile einen Zeitstempel zu setzen. Eleganter ist es aber, dies „von außen“ zu tun, über Bordmittel der Bash. Der weitere Vorteil dieser Lösung ist, dass man auch die Ausgabe fremder Applikationen, die man nicht verändern kann, mit Zeitstempeln versehen kann.